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news para karate deutsche meisterschaft 2025 in frankfurt

news para karate deutsche meisterschaft 2025 in frankfurt
LETZTER WETTKAMPF FÜR EINEN PARA-KARATEKA DER "ERSTEN STUNDE"
Achim Haubennestel verabschiedet sich in Frankfurt vom aktiven Geschehen. Mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer als im vergangenen Jahr am Start. 1. CKKS Traunreut stellt das Gros. Standort-Bestimmung für die DKV-Kader-Athleten mit Blick auf die Europameisterschaften Anfang Mai in Eriwan.

Bestreitet in Frankfurt seinen letzten Wettkampf: Achim Haubennestel
27 Para-Karateka - und somit zwei mehr als im vergangenen Jahr - haben für die nationalen Titelkämpfe, die am 29. März in Frankfurt stattfinden, gemeldet "Die Meisterschaft ist die Plattform für alle Kategorien, die das Regelwerk des Weltverbandes vorsieht. Insofern ist es begrüßenswert, dass sich immer mehr Vereine - darunter der Sportclub Itzehoe oder der HKC Magdeburg-Barleben - dem Para-Karate widmen", äußerte sich DKV-Vizepräsidentin Kathrin Brachwitz erfreut über die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das Gros von ihnen stellt - wie gehabt - der 1. CKKS Traunreut (neun).
Während es für die meisten Starterinnen und Starter darum geht, sich auf großer Bühne zu präsentieren, geht es für die DKV-Kader-Athleten (Albert Singer, Michael Lesic, Mike Richter, Marvin Nöltge und Sven Baum) darum, sich die erste "Wettkampf-Härte" für die Europameisterschaften, die Anfang Mai in der armenischen Hauptstadt ausgetragen werden, zu holen. Vor allem in der Kategorie "K21" (Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung / IQ weniger als 75) dürfte der Titel hart umkämpft sein. Mit Albert Singer, Mike Richter und Michael Lesic haben drei potenzielle Titel-Kandidaten gemeldet.
Für Achim Haubennestel (MTV Ludwigsburg) werden es die letzten Titelkämpfe sein. Der "Para-Karateka der ersten Stunde" (Kathrin Brachwitz) verabschiedet sich aus dem Wettkampf-Geschehen und wird aufgrund seiner Verdienste um das Para-Karate in Deutschland, dessen Mitbegründer er war, mit der DKV-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet werden.
Dirk Kaiser
K21 (INTELEKTUELLE BEEINTRÄCHTIGUNG / IQ WENIGER ALS 75)
Andrea Nowak (1. CKKS Traunreut)
Kirstin Lederer (1. CKKS Traunreut)
K22 (INTELEKTUELLE BEEINTRÄCHTIGUNG / DOWN-SYNDROM)
Lara Hemmann (KC Kaulsdorf)
Kristin Marx (1. CKKS Traunreut)
K23 (INTELEKTUELLE BEEINTRÄCHTIGUNG / AUTISMUS)
Leonie-Marit Bertels (Sportclub Itzehoe)
Maria Dauber (HKC Magdeburg-Barleben)
Lisa Kaschub (1. CKKS Traunreut)
K24 (INTELEKTUELLE BEEINTRÄCHTIGUNG / PSYCHISCHE BEHINDERUNG)
Rabea Knon (1. CKKS Traunreut)
Manuela Lazic (Toruko SV Berlin)
K31 (KÖRPERLICHE BEEINTRÄCHTIGUNG / ROLLSTUHLFAHRERINNEN CEREBRALPARESE)
Lani Markwort (HKC Magdeburg-Barleben)
K41 (KÖRPERLICHE BEEINTRÄCHTIGUNG / STEHEND AMPUTIERT MIT PROTHESE)
Lisa Schubert (1. CKKS Traunreut)
K21 (INTELEKTUELLE BEEINTRÄCHTIGUNG / IQ WENIGER ALS 75)
Matthias Bernahrndt (VfL Traben-Trarbach)
Uwe Jüneman (Ken Budo Heilgenstadt)
Michael Lesic (KC Vaihingem / Enz)
Albert Singer (KC Vaihingen / Enz)
Mike Richter (Hellersdorfer AC Berlin)
K22 (INTELEKTUELLE BEEINTRÄCHTIGUNG / DOWN-SYNDROM)
Arne Heil (VfL Traben-Trarbach)
Marvin Nöltge (KD Waldkirch-Kollnau)
Melvin Voss (ASV Dokan Eislingen)
K23 (INTELEKTUELLE BEEINTRÄCHTIGUNG / AUTISMUS)
Martin Küffner (1. CKKS Traunreut)
K24 (INTELEKTUELLE BEEINTRÄCHTIGUNG / PSYCHISCHE BEHINDERUNG)
Achin Haubennestel (MTV Ludwigsburg)
Matthias Märtens (1. CKKS Traunreut)
K31 (KÖRPERLICHE BEEINTRÄCHTIGUNG / ROLLSTUHLFAHRERINNEN CEREBRALPARESE)
Sven Baum (Bushido Waltershausen)
K41 (KÖRPERLICHE BEEINTRÄCHTIGUNG / STEHEND AMPUTIERT MIT PROTHESE)
Nico Schimanski (1. CKKS Traunreut)
K43 (KÖRPERLICHE BEEINTRÄCHTIGUNG / STEHEND CEREBRALPARESE)
Markus Schlenkrich (Dresdner Karate-Team)
K45 (KÖRPERLICHE BEEINTRÄCHTIGUNG / STEHEND GEHÖRLOS MIT HÖRGERÄT)
Dr. Christoph Rieck (KV Herzogenaurach)
K12 (SCHWERE SEHBEHINDERUNG - BLINDHEIT)
Rene Steinhübel (TSV Wemding)

Kommentare

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steinhuebelrene 20.03.2025 13:30
Das bayern para karate team bestehend aus 1. CKKS Traunreut und TSV Wemding stellen den größten parakarate  kader erneut bei der deutschen para karate meisterschaft. Daumen hoch grins
 
steinhuebelrene 20.03.2025 13:47
In Frankfurt am Main, in der Fabriksporthalle im Stadtteil Fechenheim, werden am 29. März 2025 die Deutschen Meisterschaften in der Leistungsklasse und im Para-Karate ausgetragen. Einen Tag später (30. März) findet in derselben Halle die Bundesliga-Hinrunde statt. Die Stätte, die 2017 in Betrieb genommen wurde, bietet annähernd 500 Zuschauerinnen und Zuschauern Platz.
 
Mivida 20.03.2025 15:33
Meinen allergrößten Respekt Rene, für dich und deine Mitstreiter!!
 
steinhuebelrene 20.03.2025 16:31
vielen dank mivida und wünsche dir einen schönen abend noch
 
Mivida 20.03.2025 16:36
Danke Rene, euch auch einen schönen Abend.
 
Jeannie 20.03.2025 16:37
Ich finde es auch klasse, dass sich hier Menschen für ein Hobby entschieden haben, das ihnen gefällt und welches sie auch wahrscheinlich wesentlich selbstbewusster macht und sie fordert.
 
steinhuebelrene 20.03.2025 18:34
ja genau für die neuen jungen zum beispiel bei uns im bayern kader, diese haben einfach spaß und die erfolge helfen ihnen um etwas glück und anerkennung zu bekommen. das ist stundenlanges training mit den neuen in klienen schritten werden para beauftragter richard schalchs leute heran geführt und viel geduldt gehört auch dazu wie fingerspitzen gefühl. dabe sein und einfach nur spaß haben ist die divise hier. wünsche einen schönen abend allen lesern und leserinen winke servus pfird heuch
 
steinhuebelrene 22.03.2025 12:17
Bestens besetzte Titelkämpfe versprechen Spannung
Bestens besetzte Titelkämpfe versprechen Spannung
Deutsche Meisterschaften in der Leistungsklasse: 297 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben für Frankfurt gemeldet. Kata-Einzel-Wettbewerbe mit insgesamt 84 Athletinnen und Athleten.

Bestens besetzte Titelkämpfe versprechen Spannung
Wenn am kommenden Samstag, 29. März, ab 9.00 Uhr in Frankfurt die Deutschen Meisterschaften in der Leistungsklasse ausgetragen werden, sind hochkarätige und spannende Wettkämpfe garantiert. Schließlich gehen in den Kumite-Wettbewerben in sechs von zehn Entscheidungen nicht nur die Titel-Verteidigerinnen und Titel-Verteidiger an den Start, sondern auch das Gros der Zweit- und Drittplatzierten des vergangenen Jahres.

Aufgrund von Verletzungen sind die 2024er-Champions Muhammed Özdemir (-67 Kilogramm), Reem Khamis (-61 Kilogramm) und Madeleine Schröter (-68 Kilogramm) nicht mit von der Partie. Auch Jose Munoz (-84 Kilogramm) fehlt. Ebenfalls nicht dabei sein werden die DM-Dritte, Sidney-Michelle Ott (-50 Kilogramm), Malika Bouharna-Lichtwark (DM-Dritte, -68 Kilogramm) und Yelyzaveta Kachanovych (DM-Dritte / -50 Kilogramm).

Dafür nehmen wieder die U21-Europameisterin und die Serie-A-Siegerin von Larnaca, Hannah Riedel (-68 Kilogramm), die Premier-League-Teilnehmerin Amelie Lücke (+68 Kilogramm) und Janne Haubold (-84 Kilogramm) an der Veranstaltung teil.

Zwei Drittplatzierte des vergangenen Jahres, Michelle Süß und Tim Graefe, haben derweil die Gewichtsklasse gewechselt: Während Süß nun bei den "-61ern" startet (vorher -55 Kilogramm), ist Graefe bei den "-67ern" gelistet (vorher -75 Kilogramm).

Cover
Live-Berichterstattung aus der Halle ab 8.45 Uhr
Das Medien-Team des DKV berichtet live von den Titelkämpfen in Frankfurt. Ab 8.45 Uhr gibt es über die DKV-Homepage und die beiden DKV-Social-Media-Kanäle Instagram und Facebook alles zu den aktuellen Entwicklungen - und natürlich zu den Entscheidungen.

Die größte Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern findet sich - was nicht weiter verwundert - in den Kata-Einzel-Wettbewerben: Sowohl bei den Herren (44) als auch bei den Damen (40) werden die "Top Drei" wieder im Einsatz sein. Hinzu kommen unter anderem noch "Abo-Meisterin" Jasmin Jüttner, die 2024 eine Pause eingelegt hatte, und die U18-Vize-Europameisterin Shirley Jay.

Einen neuen Champion wird es in jedem Fall im Team-Wettbewerb der Damen geben, da Rita Siebert, Jessica Vlai und Anna Stössel (Team Bayern) nicht gemeldet haben. Zudem fehlen die beiden Drittplatzierten, TuS St. Arnold und PSV Bochum. Bei den Herren ist das bayerische Nationalmannschafts-Trio Mika Mathes, Laurenz Berner und Nawapon Pattanasako erster Anwärter auf Platz eins - gefolgt von den "drei Lücks" (Aidan Randall, Andrew Lyle und Aaric Liam), die als DM-Zweiter von 2024 einen Platz nach oben klettern wollen.

Mit insgesamt 297 Meldungen wurde die Zahl des Vorjahres (283) um 14 übertroffen.

Dirk Kaiser
 
steinhuebelrene 22.03.2025 12:26
Zweimaliger Titelträger USC Duisburg pausiert in diesem Jahr
Trainer Thomas Nitschmann nennt die Gründe. Lisa Fundheller für Madeleine Schröter im Kader von Sportcenter Bushido Waltershausen. Hessen Lions verstärken sich mit "Grand Winner" Said Oubaya. SEI-WA-KAI Meißen und Karate-Team HTB nach längerer Abstinenz wieder mit von der Partie.

Zweimaliger Titelträger USC Duisburg pausiert in diesem Jahr
Startet diesmal für Punok Sen5 auf der Tatami: Marlene Lindstädt (rechts)

Der USC Duisburg, Meister der vergangenen zwei Jahre bei den Damen, wird diesmal pausieren und erst wieder 2026 an den Start gehen. Zu den Gründen hatte sich Trainer Thomas Nitschmann wie folgt geäußert: "Bei Johanna Kneer geht es um die Belastungssteuerung mit Blick auf die Europameisterschaften, die 'World Games' und die Einzel-Weltmeisterschaften, für die sie sich bereits qualifiziert hat. Shara Hubrich ist derzeit stark in ihr Studium eingebunden, so dass wir gemeinsam entschieden haben, in diesem Jahr nicht an der Bundesliga teilzunehmen." Hinzu kommt die Knie-Verletzung von Reem Khamis, die sie sich beim Premier-League-Turnier in Hangzhou zugezogen hatte.

Somit hätten nur noch Marlene Lindstädt und Janine Narboada zur Verfügung gestanden - wobei Lindstädt nicht auf einen Bundesliga-Start verzichten muss: Sie hat sich der Mannschaft von Punok Sen5 angeschlossen. Ebenfalls zum Team von Punok Sen5 gehört Emina Sipovic (Bosnien-Herzegowina), die in der Weltrangliste in der Gewichtsklasse -61 Kilogramm auf Position 22 gelistet wird. Derweil verstärkt ihre Schwester Nerja (-55 Kilogramm / im WKF-Ranking auf Platz 34 notiert) LILTEC RKV 2.

Maryam Ajaray sorgt beim Premier-League-Event für Furore

Weiterhin auf die Dienste von Maryam Ajaray zählen kann das Adidas Team Bayern: Zuletzt hatte die Nummer fünf der Weltrangliste aus Belgien in Hangzhou mit ihrem Halbfinal-Einzug in der Gewichtsklasse -61 Kilogramm für Furore gesorgt.

Auch Madeleine Schröter (Sportcenter Bushido Waltershausen) war in China erfolgreich unterwegs gewesen und hatte das "kleine Finale" erreicht. Und wie Khamis hatte sich die Thüringerin am Knie verletzt, so dass die Trainer im Hinblick auf die bevorstehenden Aufgaben kein Risiko eingehen wollen und anstelle von Schröter Lisa Fundheller nominiert haben.

Said Oubaya (links)
Said Oubaya (links)
Die wohl bemerkenswerten Verpflichtungen bei den Herren haben die Hessen Lions getätigt: Mit den Marokkanern Said Oubaya (-67 Kilogramm), "Grand Winner" 2024 und die aktuelle Nummer zwei in der Weltrangliste, und Mehdi Sriti (-84 Kilogramm), der in der Weltrangliste auf Position 13 geführt wird, haben die Hessen zwei Top-Leute in ihr Team geholt.

Zurück auf der Bundesliga-Bühne ist das Karate-Team HTB (Hamburger Turnerbund), das auf den Belgier Michael Dalous zählen kann (Nummer 31 der Weltrangliste in der Gewichtsklasse -60 Kilogramm). Ein weiterer Belgier, Quentin Mahauden, belegt Platz fünf im WKF-Ranking (-75 Kilogramm) und ist erneut fester Bestandteil des Kaders von LILTEC RKV 1.

Ebenfalls wieder mit von der Partie ist das Team von SEI-WA-KAI Meißen, das zuletzt in der Premieren-Saison 2020/2021 an den Start gegangen war. Sowohl die Herren als auch die Damen, die sich mit der Weltranglisten-33. in der Gewichtsklasse -68 Kilogramm, Joud Aldrous aus Jordanien, verstärkt haben, werden alles daran setzen, unter die "Top Vier" nach Abschluss der Hauptrunde zu kommen.

Dirk Kaiser

Damen +++ damen +++ damen
adidas team bayern
Douaa Rabhi, Charlotte Rühlmann, Beata Girvica, Anastasiia Semenenko, Maryam Ajaray

Ronin Shogun memmingen
Cristina Fratila, Lena Mick, Lale Knupfer, Meryem Yildirim

hessen lions
Diana Takzima, Lara Worms, Helena Rostiahai, Hanna Rostiahai

Sportcenter bushido waltershausen
Lisa Fundheller, Mia Bitsch, Amelie Lücke, Hannah Riedel, Nora Siemon

Chikai Wettringen
Michelle Süß, Anna Woltering, Jasmin Leiner, Kristina Keller, Angelika Bauer

LILtec RKV 2
Stella Holczer, Lara Brettnacher, Alia Hering, Nerja Sipovic

punok sen5
Marlene Lindstädt, Ili Hellen, Mia Mussweiler, Emina Sipovic

SEI-WA-KAi Meissen
Selina Stamer, Caroline Lohmann, Emma Pia Juline Köhler, Melanie Stern, Joud Aldrous

Rhein-Neckar Knights
Anna Wolz, Lena Wolz, Nour Saidi, Julia Ehrhorn

SC Banzai berlin
Seden Bugur, Gizem Bugur, Fortesa Orana, Selin Isik, Lynn Snel

herren +++ herren +++ herren
Hessen lions
Marvin Bier, Maxim Harisow, Aymane Takzima, Edgard Merkine, Alessandro Engelhardt, Said Oubaya, Mehdi Sriti

KD Chikara-Club Erfurt
Kevin Ernst, William Miyamoto Dahm, Fynn Maliska, Marc David Büchner, Mohammed-Reza Ganjzadeh, Adrian Koch, Paul Frensel

Birtat MTV Ludwigsburg
Janne Haubold, Konstantinos Papastergios, Felix Peschau, Nikolai Sekot, Tim Steiner, Renzo-Ney Volpe Pintos, Lauryl Azoo Adjibi

Rhein-Ruhr Rebels
Ishaq El-Karrouch, Adrian Heinrich, Kevin Michejlis, Luca Weingötz, Jose Munoz, Loukman El-Karrouch, Ricardo Franken

1. CKKS Traunreut
Pascal Schalch, Lirant Suka, David Jobst, Wladimir Terengin, Oleksander Smovkin, David Podsklan, Hamza Sam, Senol Yildirim

Liltec RKV 1
Melvin Thran, Cosimo Tamang, Adrian Ruris, Quentin Mahauden, Philipp Walger, Timo Maria Schäfer, Florian Haas

Niedersachsen Fighters
Kasra Ahmadi, Furkan Kayali, Maximilian Pfennig, Nijrfan Jouma, Leon Yavuz, Robin Mateo Zuniga Späthe, Ivan Alekseinko

KT Hamburger TB
Niels Meinköhn, Sven Meinköhn, Ilias Ait-Hemmou, Michael Dasoul, Tim Graefe, Dennis Gramlich

SC banzai berlin
Amine Boulares, Fatih Aktas, Ahmed Ali, Oleksandr Myloserdnyi, Nicolas Gentes, Ahmed Rayane Tlili, Melos Gashi

sei-wa-kai-meissen
Anton Kolb, Pascal Deutsch, Lennard Lehmann, Luca Thierbach, Narvik Stamer, Rehan Raja, Anri Jgarkava

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steinhuebelrene 22.03.2025 12:49
EM 2026: Treffen mit Hessischer Ministerin Hofmann in Wiesbaden
DKV-Präsident Wolfgang Weigert und der zum EM-Stab gehörende Prof. Dr. Ernes Erko Kalac informieren im Ministerium über den aktuellen Planungsstand und die Aspekte abseits des Wettkampf-Geschehens.

EM 2026: Treffen mit Hessischer Ministerin Hofmann in Wiesbaden
Wolfgang Weigert, Heike Hofmann und Prof. Dr. Ernes Erko Kalac (von links)

Es war der nächste wichtige Termin auf politischer Ebene, den DKV-Präsident Wolfgang Weigert und Prof. Dr. Ernes Erko Kalac mit Blick auf die Austragung der Heim-Europameisterschaft 2026 in Frankfurt (20. bis 24. Mai) wahrgenommen hatten: In Wiesbaden hatten Weigert und der zum EM-Stab gehörende Kalac die Hessische Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, Heike Hofmann, in deren Ministerium getroffen.

In dem Gespräch waren die wichtigsten Eckpfeiler der Heim-EM erläutert worden - darunter die "Guardian-Girls"-Initiative, die abseits des Wettkampf-Geschehens in den Frankfurter Schulen ein Thema sein wird. Darüber hinaus waren die Themen "Inklusion" und "Integration" skizziert worden und wie diese in das Groß-Ereignis eingebettet werden sollen.

Die Ministerin, die mit großem Interesse den Ausführungen - auch zum aktuellen Planungsstand - gefolgt war, hatte sich von den Plänen angetan gezeigt und sich für das Engagement von Weigert und Kalac, der die Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt gelobt und insbesondere die Unterstützung von Oberbürgermeister Mike Josef hervorgehoben hatte, bedankt.

Dirk Kaiser
 
steinhuebelrene 22.03.2025 12:58
Die Heim-EM findet vom 20. bis 24. Mai 2026 in Frankfurt statt
Die Heim-EM findet vom 20. bis 24. Mai 2026 in Frankfurt statt
Eissporthalle als Austragungs-Ort auch der Para-Karate-Wettbewerbe. DKV-Präsident Wolfgang Weigert dankt Oberbürgermeister Mike Josef für dessen Unterstützung. "Die Karatekas faszinieren mich und sind herzlich willkommen."

Die Heim-EM findet vom 20. bis 24. Mai 2026 in Frankfurt statt
Prof. Dr. Ernes Erko Kalac, Mike Josef und Wolfgang Weigert (von links)

Der Austragungs-Ort für die 61. Europameisterschaften 2026 in Deutschland steht fest: Die Frankfurter Eissporthalle wird in der Zeit vom 20. bis 24. Mai 2026 Schauplatz der kontinentalen Titelkämpfe und der Para-Karate-EM sein. Darauf verständigten sich Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef, DKV-Präsident Wolfgang Weigert und Prof. Dr. Ernes Erko Kalac, der mit Blick auf die EM-Organisation für den DKV in beratender Funktion tätig ist. Nach 2000 (Weltmeisterschaft in München), 2003 (Europameisterschaft in Bremen) und 2014 (Weltmeisterschaft in Bremen) ist der DKV zum vierten Mal im 21. Jahrhundert Gastgeber einer Groß-Veranstaltung.

Die Heimstätte des Eishockey-Bundesligisten Löwen Frankfurt wird für die EM so gestaltet, dass sie 6.000 Zuschauerinnen und Zuschauern Platz bietet. Darüber hinaus ermöglicht die zweite Halle, die sich auf dem Areal "Am Bornheimer Hang" befindet, den rund 600 Athletinnen aus über 50 Nationen eine optimale Vorbereitung auf die Wettkämpfe.

Verschiedene Aktionen geplant - dazu gehört unter anderem die Umsetzung
des "Guardian-Girls"-Projekts in den Frankfurter Schulen

"Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Europameisterschaften in Frankfurt zu Gast sein werden", sagte Wolfgang Weigert. "Bedanken möchte ich mich insbesondere beim Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef, der es uns ermöglicht, dieses Event in einer sportaffinen Stadt mit besten infrastrukturellen Bedingungen auszurichten."

Der Oberbürgermeister und Sportdezernent der Stadt Frankfurt, Mike Josef, sagte, dass er sich neben den Weltmeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik und weiteren sportlichen Highlights im Jahr 2026 ganz besonders auf Europas beste Athletinnen und Athleten des Karatesports freue. "Die Karatekas, die mit ihrem Sport für Respekt, Vielseitigkeit, geistige Stärke und technische Präzision stehen, faszinieren mich und sind in der Sportstadt Frankfurt am Main herzlich willkommen."

Vorfreude herrscht bei Mike Josef - Foto-Credit: Oliver Tamagnini (Stadt Frankfurt am Main)
Vorfreude herrscht bei Mike Josef - Foto-Credit: Oliver Tamagnini (Stadt Frankfurt am Main)
Logo der Stadt Frankfurt
Neben den Wettkämpfen wird es einen Kongress des Veranstalters European Karate Federation (EKF) geben. Darüber hinaus plant der DKV, der als Ausrichter fungiert, im Vorfeld und rund um die EM verschiedene soziale Aktionen. Eine von ihnen ist die "Guardian-Girls"-Initiative*. "Da uns dieses Projekt sehr am Herzen liegt, möchten wir es in die Frankfurter Schulen tragen und damit die Mädchen und weiblichen Jugendlichen stärken – und nicht zuletzt für die Sportart begeistern", so Wolfgang Weigert.

*Die "Guardian-Girls"-Initiative wurde 2023 von der World Karate Federation (WKF) in Zusammenarbeit mit der Koyamada International Foundation (KIF) und dem United Nations Population Fund (UNFPA) initiiert, um durch Kampfkunst und Sport weltweit gegen alle Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen vorzugehen.

Dirk Kaiser
 
steinhuebelrene Heute, 10:54
https://www.karate.de/de/aktuelles/meldungen/live-ticker-29-03-25.phpAlle Titelträgerinnen und Titelträger in der Übersicht
Shirley Jay vergoldet ihre Leistungsklassen-Premiere. Johanna Kneer mit "weißer Weste". Narvik Stamer gewinnt dramatisches Finale in letzter Sekunde. Wechsel der Gewichtsklasse macht sich für Michelle Süß bezahlt. Andrew Lyle Lück und Mika Mathes mit Gold und Silber.

Alle Titelträgerinnen und Titelträger in der Übersicht
Das Kata-Podium: Jasmin Jüttner, Shirley Jay, Jessica Vlai und Rita Siebert (von links)

Die Final-Bilanz
19.50 Uhr: Für die erste große Überraschung der Titelkämpfe in Frankfurt hatte Shirley Jay (KC Bushido Bonn) gesorgt, die das Finale im Kata-Wettbewerb gegen die mehrmalige Deutsche Meisterin und Olympia-Teilnehmerin Jasmin Jüttner (SC Judokan Frankfurt) in einem Krimi mit 42,00 : 41,90 Punkten zu ihren Gunsten entschied. Für die 17-Jährige ist es somit der erste Titel in der Leistungsklasse.

Die Überraschungen Nummer zwei und drei waren in den Kumite-Wettbewerben der Herren zu finden gewesen: Nachdem Titelverteidiger Florian Haas (Champions Karate Hassloch) sein Finale in der Gewichtsklasse -60 Kilogramm gegen Edgard Merkine (Karate-Schule Nippon Bremerhaven) mit 1:3 verloren hatte, war es später Konstantinos Papastergios (MTV Ludwigsburg) gewesen, der das Gold-Duell gegen seinen Team-Kollegen und erneuten Vizemeister, Nikolai Sekot, kurz vor Schluss mit 1:0 zu seinen Gunsten entschieden hatte.

Noch spannender war es in der Gewichtsklasse -67 Kilogramm zugegangen, in der Narvik Stamer (SEI-WA-KAI Meißen) mit der letzten Aktion in der Schluss-Sekunde einen 1:3-Rückstand in ein 3:3 umgemünzt hatte und sich dadurch zum neuen Champion gekürt hatte. Für seinen Kontrahenten, Florent Morina vom KSC Freudenstadt, hatte es somit Silber gegeben.

KG Judokan Frankfurt / SC Taisho Siegburg: nach Platz zwei nun auf dem obersten Podium

Bei den Damen waren die Überraschungen hingegen ausgeblieben. Jedoch war der 9:1-Erfolg von Michelle Süß (1. Brandenburger Kampfsportverein) über Mia Mussweiler (Sen5 Mayen), die erstmals ein Leistungsklassen-Finale bestritten hatte, bemerkenswert gewesen. Somit hatte sich der Süß'sche Gewichtsklassen-Wechsel (sie war zuvor bei den "-55ern" gestartet) bezahlt gemacht.

Bemerkenswert war auch der Auftritt von Johanna Kneer (KJC Ravensburg) gewesen, die in ihren vier Kämpfen, die ihr die Titel-Verteidigung eingebracht hatten, 31:0-Match-Punkte erzielt hatte.

Bei den Kata-Herren war es diesmal Andrew Lyle Lück (Karate-Schule Nippon Bremerhaven), der für einen Titel gesorgt hatte - durch den Erfolg über Mika Mathes (KD Durarch Weidach). Im Team-Wettbewerb hatte dann Mathes Grund zur Freude gehabt: Zusammen mit Laurenz Berner und Nawapon Pattanasakoo hatte der Landesverband Bayern seinen Triumph aus dem vergangenen Jahr über die Karate-Schule Nippon Bremerhaven mit Andrew Lyle Lück, Aidan Randall Lück und Aaric Liam Lück wiederholt.

Im Team-Wettbewerb der Damen war es die KG Judokan Frankfurt / SC Taisho Siegburg, die sich nach der Vize-Meisterschaft im vergangenen Jahr diesmal den Titel sicherte. Für den Landesverband Hessen war es bei der Siegerehrung auf das zweithöchste Podest gegangen.

Die Siegerehrungen
Von Links: Jasmin Jüttner, Shirley Jay, Jessica Vlai und Rita Siebert (KATA Damen)
1
Von Links: Julia Ehrhorn, Hannah Riedel, Cristina Fratila und Alina Underberg (-68 Kilogramm)
2
Von Links: Mika Mathes, Andrew Lyle Lück, Aidan Randall Lück und Lukas Grimm (KATA Herren)
3
Von Links: Paul Boger,Philipp Walger, Roman Raiswich und Anton Kolb (-75 Kilogramm)
4
Von Links: Mia Mussweiler, Michelle Süss, Kristina Keller und Nour Saidi (-61 Kilogramm)
5
Von Links: Pascal Deutsch, Janne Haubold, Laury Azoo Adjibi und Luca Weingötz (-84 Kilogramm)
6
Von Links: Florian Haas, Edgard Merkine, Michael Nowizki und Florian Obitz (-60 Kilogramm)
7
Von Links: Gizem Bugur, Mia Bitsch, Manja König und Olha Yurchuk (-55 Kilogramm)
8
Von Links: Charlotte Rühlmann, Johanna Kneer, Selina Stamer und Anke Smit (+68 Kilogramm)
9
Kata Teams
10
Kata Teams
11
Von Links: Nikolai Sekot, Konstantinos Papastergios, Kevin Ernst und Sefo Sejfic (+84 Kilogramm)
12
Von Links: Florent Morina, Narvik Stamer, Heidar Safi und Amine Boulares (-67 Kilogramm)
13
Von Links: Alexandra Wolf, Tamara Reimann und Seden Bugur, es fehlt Shara Hubrich (-50 Kilogramm)
14
Die Final-Entscheidungen
KATA Damen
GOLD: Shirley Jay (KC Bushido Bonn) - SILBER: Jasmin Jüttner (SC Judokan Frankfurt) / 42,00 : 41,90 Punkte
KATA Damen (Team)
GOLD: KG Judokan Frankfurt / SC Taisho Siegburg - SILBER: Landesverband Hessen /  41,60 : 39,10 Punkte

KATA Herren
GOLD: Andrew Lyle Lück (Karate-Schule Nippon Bremerhaven) - SILBER: Mika Mathes (KD Durach-Weidach) / 42,10 : 41,40 Punkte
KATA Herren (Team)
GOLD: Landesverband Bayern - SILBER: Karate-Schule Nippon Bremerhaven

KUMITE Damen
-50 Kilogramm
GOLD: Shara Hubrich (TV Borgeln) - SILBER: Alexandra Wolf (Asia Sports Waldkraiburg) / 6:1
-55 Kilogramm
GOLD: Mia Bitsch (Sportcenter Bushido Waltershausen) - SILBER: Gizem Bugur (SC Banzai Berlin) / 5:1
-61 Kilogramm
GOLD: Michelle Süß (1. Brandenburger Kampfsportverein) - SILBER: Mia Mussweiler (Sen5 Mayen) / 9:1
-68 Kilogramm
GOLD: Hannah Riedel (KD Chikara-Club Erfurt) - SILBER: Julia Ehrhorn (Harburger TB) / 5:3
+68 Kilogramm
GOLD: Johanna Kneer (KJC Ravensburg) - SILBER: Charlotte Rühlmann (TV Fürth 1880) / 5:0

KUMITE Herren
-60 Kilogramm
GOLD: Edgard Merkine (Karate-Schule Nippon Bremerhaven) - SILBER: Florian Haas (Champions Karate Hassloch) / 3:1
-67 Kilogramm
GOLD:  Narvik Stamer (SEI-WA-KAI Meißen) - SILBER: Florent Morina (KSC Freudenstadt) / 3:1
-75 Kilogramm
GOLD: Philipp Walger (Team Fight Club Westerwald) - SILBER: Paul Boger (KJC Ravensburg)  / 1:1
-84 Kilogramm
GOLD: Janne Haubold (FK Northeim) - SILBER: Pascal Deutsch (SEI-WA-KAI Meißen) / 7:3
+84 Kilogramm
GOLD: Konstantinos Papastergios (MTV Ludwigsburg) - SILBER: Nikolai Sekot (MTV Ludwigsburg) / 1:0

17.15 Uhr: Bei den Damen in der Gewichtsklasse -68 Kilogramm ging die erste Bronzemedaille an Cristina Fratila (1. CKKS Traunreut), die in einem spannenden Duell gegen Selin Isik (SC Banzai Berlin) den entscheidenden Punkt zum 4:3 mit der Schluss-Sirene erzielte. Die zweite Bronzemedaille holte sich Alina Underberg (USC Duisburg) durch den 3:2-Sieg über ihre Team-Kollegin Marlene Lindstädt.

In der Gewichtsklasse -61 Kilogramm freuten sich Nour Saidi (Rhein-Neckar Knights) und Kristina Keller (PKSW Wuppertal) nach ihren deutlichen Erfolgen über Emilija Ristic Ruzica (1. KC Bergisch-Gladbach /Saidi) und Anna-Marie Woltering (KD Chikai Wettringen) über bronzefarbenes Edelmetall.

Bei den "+68ern" gelang Selina Stamer (SEI-WA-KAI Meißen) nach dem 1:1 gegen Hanna Rostiahai (TG Schweinfurt 1848) als Drittplatzierte der Sprung aufs Podium. Gleiches galt für Anke Smit (TSV Reinbek), die Lena Wolz (Rhein-Neckar Knights) mit 4:1 auf Distanz hielt.

Für Olha Yurchuk (Karate Academy Hamburg) ging es erstmals auf das Podium in der Gewichtsklasse -55 Kilogramm (7:6-Erfolg über Jaqueline Schweichert vom 1. CKKS Traunreut). Mit ihr aufs Podium gesellte sich Manja König (SEI-WA-KAI Meißen), die Lale Knupfer (TV Vohburg) mit 3:2 besiegte.

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Für Heidar Safi (FK Northeim) endeten die ersten Titelkämpfe in der Leistungsklasse (-67 Kilogramm) auf Platz drei. Im "kleinen Finale" triumphiere Safi mit 14:7 über Fatih Aktas (SC Banzai Berlin). Die zweite Bronzemedaille sicherte sich Amine Boulares (SC Banzai Berlin) nach dem 3:3 gegen Tim Graefe (TV Fürth 1860). Damit erreichte Boulares die gleiche Platzierung wie im vergangenen Jahr.

Rang drei in der Gewichtsklasse -60 Kilogramm ging an den Vizemeister Florian Obitz (Nippon Gotha) und Michael Nowizki (MTV Ludwigsburg), der 2024 ebenfalls Rang drei belegt hatte. Obitz gewann 8:0 gegen Nik Novik (MTV Ludwigsburg), Nowitzki mit 3:0 gegen Cedric Careni (KD Bietigheim).

Für Luca Weingötz (USC Duisburg) ging es als Dritter der Gewichtsklasse -84 Kilogramm erneut aufs Podest. Ausschlaggebend dafür war das 4:0 über Senol Yildirim (KG Shogun Memmingen). Knapper war es im zweiten Bronze-Duell zugegangen, das Lauryl Azoo Adjibi (MTV Ludwigsburg) mit 5:4 gegen Timo Maria Schäfer (Team Fight Club Westerwald) zu seinen Gunsten entschied.

Bei den "+84ern" sorgte Sefo Sejfic (MTV Ludwigsburg) für die dritte Medaille der Barockstädter. Dazu bedurfte es eines 6:0-Sieges über Lurant Sika (Polizei-SV Augsburg). Wieder auf Platz drei gelistet wurde Kevin Ernst (KD Chikara-Club Erfurt), der sich im Bronze-Duell gegen Wladimir Terengin (1. CKKS Traunreut) mit 2:1 behauptete.

16.20 Uhr: In  der Gewichtsklasse -50 Kilogramm hat Alexandra Wolf (Asia Sports Waldkraiburg) bei ihrer Leistungsklassen-Premiere auf Anhieb das Finale erreicht und trifft in dem auf die Titelverteidigerin Shara Hubrich (TV Borgeln). Wolf setzte sich in ihrem Halbfinale gegen die 2024er-Vizemeisterin Seden Bugur (SC Banzai Berlin) glatt mit 6:0 durch, Hubrich benötigte beim 0:0 gegen die Drittplatzierte, Tamara Reimann (Shotokan Esslingen), den Entscheid der Kampfrichterinnen und Kampfrichter. Seden Bugur holte sich nach dem 5:0 über Kseniia Yerokhina (Dojo Lemgo Lippe) die Bronzemedaille.

Auch der Champion in der Gewichtsklasse -60 Kilogramm, Florian Haas (Champions Karate Hassloch), hat sich erneut die Final-Teilnahme gesichert. Ausschlaggebend dafür war der Sieg im Halbfinale über Michael Nowizki (MTV Ludwigsburg). Gegner ist Edgard Merkine (Karate-Schule Nippon Bremerhaven), der gegen den Vorjahres-Zweiten Florian Obitz (Nippon Gotha) mit 2:0 die Oberhand behielt.

Seiner Favoritenrolle gerecht wurde zudem Janne Haubold (FK Northeim), der im Finale der Gewichtsklasse -84 Kilogramm steht und es nun mit Pascal Deutsch (SEI-WA-KAI Meißen) zu tun bekommt. Haubold hatte beim 6:2 über Luca Weingötz (USC Duisburg), DM-Dritter 2024, deutlich weniger Mühe als Deutsch beim 2:1 über Timo Maria Schäfer (Team Fight Club Westerwald). Adrian Heinrich, im vergangenen Jahr ebenfalls als Dritter auf dem Podium, hatte seine Teilnahme kurzfristig absagen müssen.

16.05 Uhr: Die ersten Medaillen des Tages im Kumite-Bereich gehen an Anton Kolb (SEI-WA-KAI Meißen) und Roman Raiswich (SV Herkules 01 Kassel). In der Gewichtsklasse -75 Kilogramm besiegte Kolb David Podsklan (1. CKKS Traunreut) mit 2:0, im zweiten "kleinen Finale" hatte Raiswich gegen Ahmed Ali (SC Banzai Berlin) mit 3:0 das bessere Ende für sich.

15.50 Uhr: Julia Ehrhorn (Harburger TB) hat unerwartet das Finale in der Gewichtsklasse -68 Kilogramm erreicht - durch das 7:4 in der Vorschluss-Runde über die Vizemeisterin des vergangenen Jahres, Selin Isik (SC Banzai Berlin). Mit Hannah Riedel (KD Chikara-Club Erfurt) wartet im Gold-Duell die nächste große Herausforderung auf die DM-Dritte von 2024. Riedel sicherte sich den Final-Einzug durch den 7:1-Sieg über Marlene Lindstädt (USC Duisburg).

Die Siegerehrungen im Para-Karate
Eingefangen von brigitte kraußer
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15.25 Uhr: Für Charlotte Rühlmann (+68 Kilogramm / TV Fürth 1860) steht nach 2024 das nächste Finale auf der ToDo-Liste. Den letzten Schritt dorthin hatte Rühlmann durch das 5:0 über Hanna Rostiahai (TG Schweinfurt 1848) gemacht. Auch Titelverteidigerin Johanna Kneer (KJC Ravensburg) hat - erwartungsgemäß - das Finale erreicht (Sieg im Halbfinale fürLena Wolz / Rhein-Neckar Knights). In drei Kämpfen erzielte Kneer 26 eigene Punkte - und musste keinen hinnehmen.

15.05 Uhr: Mit Narvik Stamer (SEI-WA-KAI Meißen) und Florent Morina (KSC Freudenstadt) haben zwei Athleten das Finale in der Gewichtsklasse -67 Kilogramm erreicht, die die Experten vorab nicht unbedingt auf dem Zettel für das Gold-Duell gehabt haben dürften. Stamer erreichte das Finale durch den 3:0-Erfolg über Leistungsklassen-Debütant Heidar Safi (FK Northeim), Morina machte sein letztes Duell an diesem Tag durch das 4:2 über Tim Graefe (TV Fürth 1860) klar.

14.50 Uhr: Vizemeister Nikolai Sekot (MTV Ludwigsburg) hat es souverän ins Finale der Gewichtsklasse +84 Kilogramm geschafft. Gegen Kevin Ernst (KD Chikara-Club Erfurt) hatte sich der Dritte der U21-Europameisterschaft mit 8:0 durchgesetzt. Im Finale bekommt es Sekot mit seinem Team-Kollegen Konstantinos Papastergios (MTV Ludwigsburg) zu tun. Der hatte sich in einem weiteren Ludwigsburger Duell gegen Sefo Sejfic mit 4:1 durchgesetzt. Fun-Fakt am Rande: Es ist das fünfte Mal in Folge, dass zwei Ludwigsburger das Finale in dieser Gewichtsklasse bestreiten. 2024 hatte das finale Aufeinandertreffen Svjatoslav Prokop, der seine Laufbahn mittlerweile beendet hat, gegen Nikolai Sekot gelautet.

Bei den Damen in der Gewichtsklasse -55 Kilogramm kommt es erneut zum Duell zwischen der Ersten, Mia Bitsch (Sportcenter Bushido Waltershausen), und der Zweiten, Gizem Bugur (SC Banzai Berlin). Die beiden Favoritinnen gewannen ihre Halbfinals jeweils deutlich mit 8:0 (Bugur) und 4:1 (Bitsch).

Steht erstmals im Finale der Gewichtsklasse -75 Kilogramm: Paul Boger (hier mit seinem Trainer Matthias Lindel)
Steht erstmals im Finale der Gewichtsklasse -75 Kilogramm: Paul Boger (hier mit seinem Trainer Matthias Lindel)
14.00 Uhr: In der Gewichtsklasse -75 Kilogramm der Herren wird es einen neuen Titelträger geben - denn Tim Steiner (MTV Ludwigsburg), der Champion von 2024, war bereits in der zweiten Runde am späteren Finalisten, Ahmed Ali (SC Banzai Berlin) mit 0:1 ausgeschieden. Zwei, die Steiner beerben könnte, sind Vizemeister Philipp Walger (Team Fight Club Westerwald) und Paul Boger (KJC Ravensburg). Walger sicherte sich sein Final-Ticket durch das 0:0 und Judges-Entscheid (3:1) über Anton Kolb (SEI-WA-KAI Meißen), Boger gewann gegen Ahmed Ali mit 2:1. Mit Ahmed-Rayane Tlili, ebenfalls SC Banzai Berlin und DM-Dritter 2024, hatte ein Kandidat fürs Podium seinen Start kurzfristig absagen müssen.

13.45 Uhr: Mittlerweile laufen die ersten Kategorien in den Kumite-Wettbewerben. Bei den Damen in der Gewichtsklasse -61 Kilogramm hat die Vizemeisterin von 2024, Anastasiia Semenenko, ihren Start kurzfristig absagen müssen. Da mit Reem Khamis zudem die Titelverteidigerin fehlt, wird es "neue Gesichter" auf dem Podium geben. Dazu gehören die beiden Finalistinnen, Michelle Süß (1. Brandenburger Kampfsportverein) und Mia Mussweiler (Sen5 Mayen). Während Süß, Dritte 2024 in der Gewichtsklasse -55 Kilogramm, Nour Saidi (Rhein-Neckar Knights) mit 2:0 auf Distanz hielt, hatte Mussweiler, die erstmals in der Leistungsklasse startet, Anna-Marie Woltering (Chikai KD Wettringen) kurz vor Schluss mit 1:0 bezwungen. Die Vorjahres-Dritte, Douaa Rabhi (KD TV Haldenwang), war in der zweiten Runde an Nour Saidi gescheitert.

Die Lücks: Aidan Randall, Andrew Lyle und Aaric Liam
Die Lücks: Aidan Randall, Andrew Lyle und Aaric Liam
12.25 Uhr: Im Kata-Wettbewerb der Damen hat es die KG Judokan Frankfurt / SC Taisho Siegburg in der Besetzung Annika Jürgensmann, Natalie Jürgensmann und Julie Stevens ins Finale geschafft. In dem kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem Landesverband Hessen (Melina Jürgens, Lara-Marie Schäfer und Cennet Özer). Bronze ging an Kime Budosport (Sarah Agte, Sarah Baumgärtner, Nele Eisenschmidt) und an das Dojo Lemgo-Lippe (Eva Schmidt, Yasmim Renner, Caitlin Kleinknecht).

Bei den Herren gehen die "Lück'schen Festspiele" weiter: Im Team-Wettbewerb haben Aidan Randall, Andrew Lyle und Aaric Liam, die allesamt für die Karate-Schule Nippon Bremerhaven starten, das Finale erreicht und damit die dritte Medaille an diesem Tag sicher. Kontrahent ist der Titelverteidiger vom Landesverband Bayern (Laurenz Berner, Mika Mathes und Nawapoon Pattanasakoo). Damit stehen sich die beiden besten Teams des vergangenen Jahres erneut gegenüber.

Über Platz drei freuten sich, wie im  vergangenen Jahr, der Landesverband Berlin (Boris Mahn, Jerome Obersteller und Marc-René Weidinger) sowie der Landesverband Hessen (Jan Clemens, Benedikt Mahn und Noel Seitz).

11.55 Uhr: Für Titelverteidigerin Rita Siebert (Okinawa Karate TuS Alztal Garching) und Jessica Vlai (Asia Sports Waldkraiburg) endeten die nationalen Titelkämpfe jeweils mit dem dritten Platz. Siebert schaffte den Sprung aufs Podium durch den Sieg (40,60 : 39,80 Punkte) über Clara Marie Ewald (Budokan Bochum), Vlai, im vergangenen Jahr ebenfalls auf Rang drei notiert, holte sich Bronze durch den Erfolg (41,60 : 40,50 Punkte) über die 2024er-Vizemeisterin Janine Narboada (USC Duisburg).

11.40 Uhr: Der Gegner von Mika Mathes (KD Durach-Weidach) im Finale des Kata-Wettbewerbs der Herren heißt Andrew Lyle Lück (Karate-Schule Nippon Bremerhaven). Im Halbfinale war es Lück gelungen, den Titelverteidiger Lukas Grimm (SV Unsu Mömlingen) mit 24,60 : 24,30 Punkten zu bezwingen.

Mit Aidan Randall Lück (Karate-Schule Nippon Bremerhaven) hat sich der älteste der drei Lück-Brüder die Bronzemedaille gesichert - durch den Erfolg (42,20 : 40,70 Punkte) über Nawapoon Pattanasakoo (SV Unsu Mömlingen) im "kleinen Finale". Ebenfalls Bronze holte sich Titelverteidiger Lukas Grimm (SV Unsu Mömlingen). Er gewann sein "kleines Finale" gegen den Vorjahres-Dritten, Roman Lux (USC Duisburg), mit 41,30 : 40,50 Punkten.

Die bilder des tages

beigfügter link ist bericht mit den fotos beim dkv karate
 
steinhuebelrene Heute, 11:00
https://www.karate.de/de/aktuelles/meldungen/live-ticker-30-03-25.php

der link zur karate gbundes liga .

Herzlich willkommen zur Bundesliga-Hinrunde in Frankfurt
Damen starten, danach sind die Herren dran.

Herzlich willkommen zur Bundesliga-Hinrunde in Frankfurt
5. Match-Runde
Hessen Lions - Arawaza Ipa Banzai Berlin
Sportcenter Bushido Waltershausen - SEI-WA-KAI Meißen
LILTEC RKV - Rhein-Neckar Knights
Ronin Shogun Memmingen - Punok Sen5

4. Match-Runde
KD Chikai Wettringen - Adidas Team Bayern
Sportcenter Bushido Waltershausen - Hessen Lions
LILTEC RKV - Arawaza Ipa Banzai Berlin
Ronin Shogun Memmingen - SEI-WA-KAI Meißen

3. Match-Runde
KD Chikai Wettringen - Punok Sen 5
Adidas Team Bayern - Rhein-Neckar Knights
LILTEC RKV - Sportcenter Bushido Waltershausen
Ronin Shogun Memmingen - Adidas Team Bayern

2. Match-Runde
KD Chikai Wettringen - Rhein-Neckar Knights
Punok Sen 5 - SEI-WA-KAI Meißen
Adidas Team Bayern - Arawaza Ipa Banzai Berlin
Ronin Shogun Memmingen - LILTEC RKV

1. Match-Runde
KD Chikai Wettringen - SEI-WA-KAI Meißen 4:2 (5:4)
Rhein-Neckar Knights - Arawaza Ipa Banzai Berlin 0:6 (1:11)
Punok Sen5 - Hessen Lions 6:0 (18:1)
Adidas Team Bayern - Sportcenter Bushido Waltershausen 0:6 (2:12)

09.15 Uhr: Herzlich willkommen zum Bundesliga-Auftakt 2025 in der Frankfurter Fabriksport-Halle. Zehn Damen- und zehn Herren-Mannschaften haben für die diesjährige Auflage gemeldet - und dabei illustre Athletinnen und Athleten in ihren Kadern.

Bleibt jetzt nur noch zu hoffen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die am gestrigen Tag bei den Deutschen Meisterschaften in der Leistungsklasse im Einsatz gewesen waren, die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit gut verkraftet haben. Schließlich wurde die Uhr um eine Stunde vorgestellt. Los geht es um 9.30 Uhr mit der Damen-Konkurrenz, ab 12.00 Uhr sind dann die Damen an der Reihe.

Wir halten Sie mit dem Live-Ticker und über unsere Social-Media-Kanäle (Instagram, Facebook) über das Geschehen auf dem Laufenden.

Zurück
 
steinhuebelrene Heute, 11:07
aktuell aus dem para karate dm gestern 

erfolgreich habe ich gestern den 3.titel deutscher meister para karate 2025 in der klasse k12 schwere sehbehinderung /blinde gewonnen. 

somit stehen jetzt 3-facher deutscher meister para karate und 2facher deutscher vize meister para karate zu verbuchten gewonnenen titel. 

spaß haben und dabei sein ist ein wichtiger grundsatz. 

ich danke allen gratulanten schon mal und wünsche einen schönen sonntag euch allen.
 
steinhuebelrene Heute, 18:18
https://www.karate.de/de/aktuelles/meldungen/live-ticker-30-03-25.php

Bushido Waltershausen und Birtat Ludwigsburg führen die Tabelle an
Damen-Konkurrenz: Punok Sen5 und Arawaza Ipa Banzai Berlin auf den Plätzen zwei und drei. Herren-Konkurrenz: Spannende Begegnungen sorgen für ein enges Tabellen-Bild.

Bushido Waltershausen und Birtat Ludwigsburg führen die Tabelle an
Mia Bitsch, Amelie Lücke, Hannah Riedel, Lisa Fundheller und Trainer Noah Bitsch haben für das Sportcenter Bushido Waltershausen in der Hinrunde einen nahezu perfekten Job gemacht

Herren
Spannung war angesagt in der Herren-Konkurrenz: 15 der insgesamt 20 Begegnungen der Hinrunde waren entweder 6:4 oder 4:6 ausgegangen. Dementsprechend eng liegen die Mannschaften beisammen. Angeführt wird das Zehner-Feld vom Vorjahres-Finalisten Birtat MTV Ludwigsburg (29 Punkte). Mit drei Punkten Rückstand nehmen die Hessen Lions und LILTEC RKV die Plätze zwei und drei ein. Dahinter folgt der Titelverteidiger Arawaza Ipa Banzai Berlin, der 22 Punkte aufweist.

Die hinrunden-Tabelle
Birtat MTV Ludwigsburg                                                      31 Punkte (103:47 Match-Punkte)
Hessen Lions                                                                              26 Punkte (101:69 Match-Punkte)
LILTEC RKV                                                                                  26 Punkte (94:70 Match-Punkte)
Arawaza Ipa Banzai Berlin                                                  22 Punkte (65:45 Match-Punkte)
SEI-WA-KAI Meißen                                                                  20 Punkte (78:80 Match-Punkte)
1. CKKS Traunreut                                                                    18 Punkte (79:75 Match-Punkte)
KG Rhein-Ruhr Rebels                                                            16 Punkte (64:78 Match-Punkte)
KD Chikara-Club Erfurt                                                          16 Punkte (51:67 Match-Punkte)
Niedersachsen Fighters                                                        14 Punkte (51:109 Match-Punkte)
Karate-Team Harburger TB                                                  11 Punkte (37:83 Match-Punkte)
5. Match-Runde
Karate-Team Harburger TB - 1. CKKS Traunreut 4:6 (12:19)
KD Chikara-Club Erfurt - Arawaza Ipa Banzai Berlin 4:6 (4:14)
SEI-WA-KAI Meißen - Hessen Lions 4:6 (18:28)
Birtat MTV Ludwigsburg - KG Rhein-Ruhr Rebels 10:0 (38:9)

4. Match-Runde
Karate-Team Harburger TB - Hessen Lions 0:10 (7:26)
KD Chikara-Club Erfurt - KG Rhein-Ruhr Rebels 4:6 (13:17)
SEI-WA-KAI Meißen - Birtat MTV Ludwigsburg 4:6 (16:19)
Niedersachsen Fighters - LILTEC RKV 4:6 (12:29)

3. Match-Runde
Karate-Team Harburger TB - Birtat MTV Ludwigsburg 1:9 (2:24)
KD Chikara-Club Erfurt - SEI-WA-Kai Meißen 4:6 (20:20)
1. CKKS Traunreut - LILTEC RKV 4:6 (23:21)
Niedersachsen Fighters - Arawaza Ipa Banzai Berlin 2:8 (12:30)

2. Match-Runde
Karate-Team Harburger TB - KD Chikara-Club Erfurt 6:4 (16:14)
LILTEC RKV - Arawaza Ipa Banzai Berlin 8:2 (17:8)
1. CKKS Traunreut - Hessen Lions 4:6 (17:20)
Niedersachsen Fighters - KG Rhein-Ruhr Rebels 4:6 (14:26)

1. Match-Runde
LILTEC RKV - Hessen Lions 6:4 (27:27)
Arawaza Ipa Banzai Berlin - KG Rhein-Ruhr Rebels 6:4 (13:12)
1. CKKS Traunreut - Birtat MTV Ludwigsburg 4:6 (20:22)
Niedersachsen Fighters - SEI-WA-KAI Meißen 4:6 (13:24)

Die damen-teams in der übersicht
punok Sen5
Marlene Lindstädt, Ili Hellen, Mia Mussweiler, Emina Sipovic (Bosnien-Herzegowina), Christian Grüner (Trainer)
Marlene Lindstädt, Ili Hellen, Mia Mussweiler, Emina Sipovic (Bosnien-Herzegowina), Christian Grüner (Trainer)
Arawaza ipa banzai berlin
Seden Bugur, Gizem Bugur, Selin Isik, Lynn Snel (Niederlande), Veysel Bugur (Trainer)
Seden Bugur, Gizem Bugur, Selin Isik, Lynn Snel (Niederlande), Veysel Bugur (Trainer)
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